Lasagne, Auflauf oder die klassische Spaghetti Bolognese: Pasta ist äußerst vielfältig einsetzbar und passt zu zahlreichen kulinarischen Vorlieben. Wahrscheinlich ist es dir auch schon einmal passiert, dass du bei großem Hunger eine ausladende Portion gekocht hast und dann noch Reste übrig geblieben sind. Doch keine Sorge: Im Kühlschrank hält sich Pasta einige Tage. Und um sie länger haltbar zu machen, kannst du die Nudeln einfrieren. Wie genau das funktioniert und worauf du achten solltest, erfährst du hier.
Ja, du kannst Nudeln gekocht einfrieren. Hast du einmal etwas zu viel Pasta gemacht, musst du diese nicht wegwerfen. Stattdessen kannst du die Haltbarkeit dieser Reste im Tiefkühler verlängern und sie einfach später essen. Das ist besonders praktisch, wenn nach einem anstrengenden Arbeitstag ein schnelles Abendessen ohne großen Aufwand parat sein soll.
Möchtest du gekochte Nudeln einfrieren, gehst du am besten so vor:
Dein Vorrat an gefrorenen Nudeln ist etwa drei bis vier Monate im Eisfach haltbar. Auch darüber hinaus können die Nudeln noch genießbar sein. Verlass dich nach dem Auftauen auf deine Sinne: Sehen sie normal aus? Riechen sie unverändert? Schmecken sie, wie sie sollen? Wenn ja, dann steht einem Genuss der Nudeln nichts im Wege.
Frische Nudeln selber machen ist zwar aufwändig, bietet aber ein ganz besonderes Geschmackserlebnis. Deshalb lohnt es sich auch, eine größere Menge davon zu zaubern und die zusätzlichen Portionen einfach einzufrieren. So kannst du von Spaghetti über Ravioli bis Lasagneplatten deine Lieblingsnudelsorte selber machen und portionsweise einfrieren:
Das solltest du wenn möglich vermeiden. Wenn du Nudeln mit Soße oder Pesto einfrieren möchtest, packst du diese besser getrennt ab. Denn die Feuchtigkeit der Soße sorgt sonst dafür, dass dein Gefriergut beim Auftauen matschig wird. Grund sind große Eiskristalle, die sich beim Einfrieren bilden und die Struktur der Pasta zerstören. Sind Nudeln und Soße bereits vermischt, lagerst du sie am besten im Kühlschrank und brauchst sie innerhalb weniger Tage auf.
Ja, die Teigwaren aus dem Kühlregal kannst du ebenfalls problemlos einfrieren. Du kannst sie normalerweise sogar ganz unkompliziert in der Originalverpackung lassen. So hast du immer einen leckeren Vorrat im Gefrierschrank parat.
Ja, auch das ist möglich. Selbstgemachte Tortellini kannst du gekocht oder ungekocht einfrieren. Wichtig ist im ersten Fall, dass sie trocken und gut abgekühlt sind. Dann kannst du sie in geeigneten Behältern verpacken und einfrieren. Eingefrorene Tortellini halten sich etwa zwei bis drei Monate im Tiefkühlfach. Haben sie eine Fleischfüllung, solltest du sie allerdings maximal zwei Monate lang aufbewahren.
Spaghetti frierst du genauso ein, wie andere Nudelsorten. Koch sie am besten al dente und achte anschließend darauf, sie gut abzutropfen und abzukühlen, damit sie nicht matschig werden. Optional kannst du sie vor dem Einfrieren in etwas Öl schwenken. So vermeidest du, dass sie zu einem großen Klumpen zusammenfrieren. Verwende die unaufgetauten Spaghetti dann direkt in deinen Gerichten oder gib sie kurz in einen Topf mit kochendem Wasser.
Sind Lasagne oder Nudel-Schinken-Gratin übrig geblieben, kannst du diese grundsätzlich einfrieren. Du musst aber damit rechnen, dass die Konsistenz leidet und die Nudeln hinterher weicher sind. Nudeln und Soße frierst du aus demselben Grund am besten getrennt voneinander ein. Sahnesoßen können beim Einfrieren und Auftauen außerdem gerinnen, sodass sie nicht mehr so schön cremig sind. Nudelgerichte wie Nudelsalat eignen sich zum Einfrieren in der Regel nicht. Das meist enthaltene rohe Gemüse enthält viel Wasser, das beim Einfrieren dessen Zellstruktur zerstört.
Du kannst deine Nudeln entweder über Nacht im Kühlschrank auftauen oder sie aus dem Eisfach direkt ins kochende, gesalzene Wasser geben. Hast du vorgekochte Pasta eingefroren, braucht diese etwa zwei bis drei Minuten im Kochtopf. Rohe, selbstgemachte Nudeln müssen natürlich noch gekocht werden – das dauert je nach Nudelsorte acht bis zwölf Minuten.
Vorgekochte, tiefgekühlte Pasta kannst du auch in der Mikrowelle auftauen – das dauert etwa zwei bis drei Minuten.
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